Bundesliga

Bundesligafinale Rotenburg: Kevelaer und Kelheim-Gmünd sind die neuen Titelträger

08.02.2026 08:51

Das Luftpistolenteam des SV Kelheim-Gmünd zum sechsten Mal und die Luftgewehrmannschaft der SSG Kevelaer zum fünften Mal: So endete das spektakuläre Bundesligafinale Sportschießen in der Göbel Hotels Arena in Rotenburg an der Fulda. In zwei packenden Matches setzten sich die neuen Champions mit 3:2 gegen den SV 1935 Kriftel bzw. 3:0 den SSV Kronau durch. Bronze ging an den ESV Weil am Rhein und an den Bund München.

Foto: DSB / Glänzend! Die Pistolenschützen des SV Kelheim-Gmünd gewannen zum sechsten Mal den Meisterspiegel.
Foto: DSB / Glänzend! Die Pistolenschützen des SV Kelheim-Gmünd gewannen zum sechsten Mal den Meisterspiegel.

Die Ergebnisse der Medaillenmatches
Bronzematch Luftpistole: Sp.Sch.St.Seb.Pier2000 vs. ESV Weil am Rhein 2:3 (1873:1888)
Bronzematch Luftgewehr: SV Pfeil Vöhringen vs. Der Bund München 0:3 (1987:1993)
Goldmatch Luftpistole: SV Kelheim-Gmünd vs. SV 1935 Kriftel 3:2 (1879:1880)
Goldmatch Luftgewehr: SSV Kronau vs. SSG Kevelaer 0:3 (1976:1989)

An diesem Sonntag musste die K-Frage geklärt werden: Alle vier Goldfinalisten Kelheim-Gmünd, Kriftel, Kronau und Kevelaer beginnen mit diesem Buchstaben, alle vier strebten nach der Krone in Form des Meisterspiegels. Dabei waren die Voraussetzungen klar: Kelheim-Gmünd (5x), Kevelaer (4x) und Kriftel (2x) hatten allesamt das schwere Siegesstück bereits mehrfach in den Händen halten können, für Kronau war die Teilnahme am Goldfinale Premiere, ja, der Verein hatte bei seinen drei Finalteilnahmen zuvor noch nie eine Medaille gewinnen können.

Am Ende jubelten der SV Kelheim-Gmünd sowie die SSG Kevelaer und erhielten den Meisterspiegel aus den Händen von DSB-Präsident Hans-Heinrich von Schönfels. Damit setzen sich auch zwei Serien fort: Im Gewehrbereich gewann zum zehnten Mal in Serie ein Team aus dem Norden, im Pistolenwettbewerb ging zum fünften Mal in Folge der Spiegel in den Süden.

Foto: DSB / Meisterwelle! Das Team der SSG Kevelaer bejubelt den Gewinn des Titels - damit schlossen sie mit Rekordsieger Elsen auf.
Foto: DSB / Meisterwelle! Das Team der SSG Kevelaer bejubelt den Gewinn des Titels - damit schlossen sie mit Rekordsieger Elsen auf.

Goldfinale Luftgewehr: Kevelaer zum fünften Mal ganz oben
„Wir haben nichts zu verlieren und streben ein Stechen an“, meinte Kronaus Max Braun mit einem verschmitzten Lachen. Wohlwissend, dass die Konkurrenz vor der Nervenstärke des fünfmaligen Stech-Champions zitterte. Doch so weit wollte es Nordmeister Kevelaer natürlich gar nicht kommen lassen, denn der Favorit strebte seinen fünften Bundesligatitel an. Und dementsprechend forsch begannen beide Teams, die erste Neun fiel erst im 47. Schuss beider Teams: „Stechkönig“ Gavin Barnick verfehlte die Zehn hauchzart (9,9). Das schien etwas „ansteckend“ zu sein, denn auch Annabelle Lotter und Larissa Wegner verfehlten die Mitte kurz danach. Kevelaer hielt bis zum 26. eigenen Schuss die Makellosigkeit, dann erwischte es Franka Janßan auf Position fünf. Doch nach der ersten Serie waren die Rheinländer klar auf Goldkurs: 100 Ringe standen für Anna Janßen, die nach dem sechsten Schuss eine längere Pause eingelegt hatte („Ich musste meine Schuhe etwas weitermachen, weil ich sonst die Kontrolle im Stehen nicht gehabt hätte!“), Ayonika Paul, Finnja Rentmeister und Franziska Driessen auf der Leinwand. Kronau kam nicht an das Niveau des Viertel- und Halbfinals heran: Lotter, die bereits nach 20 Minuten ihre 40 Wettkampfschüsse abgegeben hatte, ging mit lediglich 393 Ringen vom Stand. Und auch Barnick, Nele Stark und Lana Wurster hatten nach der Hälfte ihres Wettkampfes schon zwei bis vier Neuner geschossen. Die Hochrechnung nach knapp 25 Minuten lautete zwar 5:0 für Kevelaer, das war aber auch ein wenig trügerisch, denn die Abstände auf drei Positionen (2, 4 und 5) betrugen auch nur einen Ring. Aber Janßen, Paul und Rentmeister schossen wie ein Uhrwerk – nach 90 Schüssen des Trios hieß es 900 Ringe. Eine Neun von Paul mit ihrem 31. Schuss bedeutete Unentschieden auf Position zwei, denn Larissa Wegner hatte die gleiche Ringzahl vorgelegt. Die 1:0-Führung brachte Franka Janßen, denn ihre 394 Ringe waren von Gegnerin Lana Wurster nicht einzuholen.  Kurz darauf brandete doppelter Jubel im Lager Kevelaers auf, denn Finaldebütantin Rentmeister sorgte mit ihrer persönlichen 400 Ringe-Premiere in der Liga für das 2:0, und Top-Schützin Anna Janßen machte es ihr nach und sorgte für das 3:0 und den Sieg.
Mit dem Triumph gelang der SSG Kevelaer der fünfte Bundesliga-Titel, damit zog der Verein mit dem bisherigen Rekordsieger ST Hubertus Elsen gleich. „Es war überwältigend, die Stimmung war megageil. Ich bin einfach nur glücklich, dass es geklappt hat“, brachte Rentmeister hervor. „Ich war vor dem Finale guter Dinge, wir waren relativ entspannt und hatten uns nicht den Druck gemacht, sondern wollten einfach nur Leistung zeigen“, sagte Trainer Simon Janßen. „Die vergangenen zwei Jahre waren nicht so erfolgreich, und wir wollten nochmals richtig angreifen. Wir sind ein junges, sehr ausgeglichenes Team, und die Fans sind natürlich Wahnsinn“, so der Erfolgstrainer, dessen Schwester Anna ergänzte: „Der Titel bewegt mich unfassbar! Alle, die hier in der Halle waren, wissen wie bedeutend das für mich und den Verein ist. Wir waren hier mit 70 Fans, das ist enorm für einen Verein, der ca. 150 Mitglieder hat. So ein Mannschaftserfolg ist noch einmal etwas ganz anderes und vor allem natürlich, weil es mein Heimatverein ist, bei dem ich groß geworden bin und dem ich so viel zu verdanken habe.“

SSV Kronau vs. SSG Kevelaer 0:3 (1976:1989)
Gavin Barnick vs. Anna Janßen 397:400
Larissa Wegner vs. Ayonika Paul 399:399
Annabelle Lotter vs. Finnja Rentmeister 393:400
Nele Stark vs. Franziska Driessen 396:396
Lana Wurster vs. Franka Janßen 391:394

Goldfinale Luftpistole: Kelheim gewinnt dramatisch mit dem letzten Schuss
Keine Frage, es war das „Traumfinale“: Südmeister Kelheim-Gmünd, der in der regulären Saison zwei Niederlagen einstecken musste, gegen Nordmeister Kriftel, der zum wiederholten Male ungeschlagen durch die Saison marschierte. Natürlich standen zahlreiche Top-Athleten an der Linie, bei Kelheim u.a. die drei Nationalkader Jason Solari/SUI, Philipp Grimm und Andras Köppl, bei Kriftel Christian Reitz und Ruslan Lunev/AZE. Und das Team von Trainer Detlef Glenz erwischte den besseren Start: Reitz setzte 98 Ringe und hatte damit ein erstes „Polster“ von vier Ringen auf Solari, auf Position vier startete Fabian Otto mit bärenstarken 98 Ringen und setzte Konkurrent Simon Weiß (93) damit mächtig unter Druck. Kelheim hielt vor allem mit Köppl auf Position drei dagegen, mit 97 Ringen schoss der 22-Jährige gegen Dominik Sänger (95) an. Die Positionen zwei und fünf waren nahezu ausgeglichen. Es entwickelte sich das erwartet umkämpfte Match, die Hochrechnungen wechselten ständig. Für Kriftel sah es auf den Positionen eins (Reitz 192) und vier (Otto 190) auch nach der Hälfte des Wettkampfes sehr gut aus mit Vorsprüngen von jeweils sechs Ringen. Eine Tendenz pro Kelheim gab es auf der fünften Position, auf der sich Christoph Schultheiß einen Drei-Ringe-Vorsprung gegenüber Maximilian Schenk erarbeitet hatte (188:185). Die Positionen zwei und drei lauteten nach 20 Schuss Unentschieden. Schnellfeuer-Olympiasieger Reitz war dann auch als erstes im Ziel und brachte seine Farben mit 384 souverän mit 1:0 in Führung, weil es bei Konkurrent Solari überhaupt nicht lief. Grimm und Schultheiß strebten mit Macht zu Punkten für ihr Team zu, Otto hatte auf Position alles unter Kontrolle. Und so deutete alles auf ein 3:2 hin und die Position drei zwischen Andreas Köppl und Dominik Sänger. Hier hatte Köppl nach drei Serien exakt einen Ring Vorsprung. Nach 38 Schüssen hieß es Gleichstand, die Dramatik war zu greifen. Als Sänger seinen 39. Schuss in die Acht setzte und Köppl in die Neun war der Kelheimer um einen Ring vorne und ließ sich von der Zehn von Sänger in dessen letzten Schuss auch nicht mehr aus der Ruhe bringen. Seine Zehn im letzten Schuss brachte die Entscheidung in einem packenden Finale, denn die anderen Duelle nahmen ihren erwarteten Verlauf. Damit jubelten die Bayern über ihren sechsten Sieg beim Bundesligafinale und näherten sich in der Siegerliste Rekordmeister SGi Waldenburg auf zwei Titel an. „Ich wusste, dass es richtig knapp ist, und der Puls ist richtig hochgegangen. Aber zum Glück habe ich die Nerven behalten. Es ist für mich der erste DM-Titel, nachdem ich im Vorjahr Silber gewonnen habe, der Titel bedeutet mir sehr viel“, so Köppl. Und Grimm, der bereits zum fünften Mal im Siegerteam steht, meinte: „Der Sieg bedeutet mir richtig viel. Wir sind seit zig Jahren immer in den Medaillenmatches, und das klare Ziel war auch eine Medaille, aber trotzdem muss man auch kleine Brötchen backen. Hier sind die acht besten Teams, es ist alles möglich. Wir feiern den Titel groß: Erst hier mit Pizza und zu Hause gibt es dann eine große Meisterfeier im großen Rahmen.“

SV Kelheim-Gmünd vs. SV 1935 Kriftel 3:2 (1879:1880)
Jason Solari vs. Christian Reitz 379:384
Philipp Grimm vs. Ruslan Lunev 381:376
Andreas Köppl vs. Dominik Sänger 375:374
Simon Weiß vs. Fabian Otto 373:378
Christoph Schultheiß vs. Maximilian Schenk 371:368

Bronzefinale Luftgewehr: Der Bund München holt sich Rekord und Bronze
Südmeister vs. Süd-Vize, Maxi (Ulbrich) vs. Maxi (Dallinger) – das Duell um Luftgewehr-Bronze versprach wiederum einiges. Vöhringen erwischte keinen sehr guten Start. Warum? Vier der fünf Schützen hatten bei den ersten zehn Schuss eine (!) Neun geschossen, lediglich Weltmeister Dallinger ging makellos aus der ersten Serie raus. Demgegenüber wies Der Bund mit Ulbrich und Ehepaar Bühlmeyer drei Schützen auf, die zunächst fehlerfrei blieben. Das Niveau blieb enorm hoch, nach Hälfte des Wettkampfes gab es auf Bund-Seite drei Neuner, bei den Vöhringern fünf Neuner – die „Maxis“ und Hanna Bühlmeyer blieben makellos, Ulbrich ließ sich auch von einer zwischenzeitlichen „Klebe-Aktion“ an seinem Gewehr nicht aus der Ruhe bringen. Nach einer Wettkampfzeit von 30 Minuten beendete Amelie Kraus für Vöhringen als erste ihren Wettkampf, 396 Ringe waren ordentlich, waren aber voraussichtlich nicht gut genug, denn Gegnerin Hanna Bühlmeyer lag nach drei Serien bei 300 Ringen. Auf Position zwei gingen nahezu zeitgleich Danilo Sollazzo (Bund) und Eszter Denes (Vöhringen) mit 399 Ringen ins Ziel – Sollazzo hatte seinen Wettkampf mit einer Neun begonnen und 39 Zehner folgen lassen. In allen anderen Duellen hieß es Gleichstand oder gab es eine Differenz von einem Ring. Es roch schon wieder nach Stechen… Hanna Bühlmeyer sorgte dann in der Tat für die 1:0-Führung der Münchener, ihre 399 – der letzte Schuss war eine 9,9 - wurde lautstark bejubelt. Wenige Augenblicke später schoss Dallinger seine insgesamt sechste 400 in der Saison und setzte Kumpel Ulbrich, der noch sieben Schüss zu absolvieren hatte unter Druck. Doch es kam nicht zum Showdown, denn Daniel Bühlmeyer punktete mit seinen 397 Punkten (Antonia Back 39) zum 2:0 und Bauer war nach einer Neun von Anita Mangold in ihrem 36. Schuss nicht mehr einzuholen. So siegten die Münchener 3:0, denn „natürlich“ schoss auch Ulbrich seine 400 – es war seine achte (!) in der Saison und damit stellte er den Rekord der Norwegerin Jeanette Hegg Duestad aus der Saison 2021/22 einein. Und mit 1993 Ringen steigerten die Bayern ihren am Vortag aufgestellten Rekord bei einem Bundesligafinale nochmals um drei Ringe. „Wir waren hier, um nach Gold zu greifen. Wir haben keinen Punkt regulär verloren, keinen Schützen unter 397 Ringe gehabt, es war goldwürdig, aber es sollte nicht sein“, sagte Daniel Bühlmeyer danach, und Maxi Ulbrich ergänzte: „Ich war enttäuscht und traurig über die Halbfinalniederlage. Wir freuen uns über die Medaille, wir haben die starke Saison mit einer Medaille beendet, einen neuen Finalrekord aufgestellt, damit können wir zufrieden sein. Wir werden in der nächsten Saison alles dafür geben, die Mission Gold ist noch nicht abgeschlossen.“

SV Pfeil Vöhringen vs. Der Bund München 0:3 (1987:1993)
Maximilian Dallinger vs. Maximilian Ulbrich 400:400
Eszter Denes vs. Danilo Sollazzo 399:399
Amelie Kraus vs. Hanna Bühlmeyer 396:399
Antonia Back vs. Daniel Bühlmeyer 395:397
Anita Mangold vs. Magdalena Bauer 397:398

Bronzefinale Luftpistole: Der Titelverteidiger holt Bronze
Es war das Duell Titelverteidiger gegen Nord-Zweiter. Und womöglich war die Motivation auf Seiten des Teams von Pier2000 größer, denn die Rheinländer standen erst zum zweiten Mal in einem Bundesligafinale und hatten noch nie Edelmetall gewinnen können. Auf jeden Fall gelang der Start in das Match, vor allem Tobias Kaulen auf Position drei begann furios, setzte seine ersten sechs Schuss in die Zehn und ging am Ende mit 98 Ringen und einem Vorsprung von sechs Ringen gegenüber Konkurrent Patrick Meyer aus der ersten Serie heraus. Auch die anderen Schützen vom Nordligisten hielten sich mehr als wacker, so beispielsweise Robin Januszek auf Position vier, der nach der ersten Serie ebenfalls vorne lag (96:93 vs. Enrico Schaich). Weil hielt an den Spitzenpositionen eins - Michael Schwald vs. Miriam Jako (96:94) - und zwei - Cedric Grisoni vs. Markus Kremser (97:95) - dagegen und ging dort mit jeweils zwei Ringen Vorsprung in die nächsten drei Serien. Das Ergebnis verfestigte sich nach der zweiten Serie, wobei Meyer gegenüber Kaulen und Schaich gegenüber Januszek jeweils drei Ringe gutmachen konnten. Dafür ging Andreas Kögler auf Position fünf gegen Nathalie Schelken mit drei Ringen in Führung (185:182). Schwald (195) und Grisoni (194) schossen richtig stark und wiesen nach zwei Serien jeweils fünf Ringe Vorsprung gegenüber ihren Konkurrenten auf. Nach und nach schlug das Pendel in Richtung des Titelverteidigers, Meyer übernahm ebenso die Führung nach der dritten Serie wie auch Schaich. Doch Pier kämpfte verbissen um jeden Ring, die Hochrechnungen sahen die Weiler oftmals mit nur einem Ring vorne. Nahezu zeitgleich wurden die ersten finalen Punkte vergeben: Kögler sorgte für das 1:0 für den Außenseiter, Meyer glich für Weil aus. Schaichs 376 Ringe waren nicht mehr einzuholen, Schwald machte den Sieg mit seinen hervorragenden 390 Ringen perfekt. Da half es Pier auch nicht, dass Kremser das Match gegen Grisoni noch gedreht hatte. „Ich bin stolz auf mein Team, das drei sehr gute Ergebnisse an diesem Wochenende geschossen hat“, lobte Trainerin Helga Kopp ihre Mannschaft. Ihr jüngster Schütze Enrico Schaich gewann bei seinem zweiten Finalauftritt seine zweite Medaille: „Man kann nicht jedes Jahr gewinnen, ich bin froh, wieder eine Medaille gewonnen zu haben, mega. Und im nächsten Jahr greifen wir wieder an!“ Für Weil war es die insgesamt sechste Medaille bei einem Bundesligafinale, nunmehr weist der Verein je zwei Medaillen in Gold, Silber und Bronze auf.

Sp.Sch.St.Seb.Pier2000 vs. ESV Weil am Rhein 2:3 (1873:1888)
Miriam Jako vs. Michael Schwald 375:390
Markus Kremser vs.Cédric Grisoni 379:378
Tobias Kaulen vs. Patrick Meyer 373:377
Robin Januszek vs. Enrico Schaich 374:376
Andreas Kögler vs. Nathalie Schelken 372:367

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