Tarifvertrag für die pädagogischen beschäftigten in weiterbildung

Die Durchführung des Praktikumsprogramms beginnt mit dem Datum des Beginns der Beschäftigung oder mit einem Datum der Unterzeichnung des Freiwilligenvertrages. Die Person, die zum ersten Mal auf einer Arbeit beschäftigt ist, für die sie/sie ausgebildet wurde, schließt einen Arbeitsvertrag für die Tätigkeit eines Primar- oder Sekundarschullehrers oder eines fachangestellten Mitarbeiters als Praktikant. Die Induktionszeit dauert ein Jahr, in dem der Praktikant für die selbständige Ausübung seiner Tätigkeit ausgebildet wird. Der Praktikant muss die Zulassungsprüfung innerhalb eines Jahres nach Dem Ende der Einführungsphase/Abschluss der Lehrerausbildung bestehen. Der Praktikant, der die Zulassungsprüfung nicht innerhalb eines Jahres nach Abschluss der Lehrerausbildung/-einführung ablegt, wird seine Anstellung an dem Tag beenden lassen, an dem die Lizenzprüfung abgelegt wird. Einige Fragen im Zusammenhang mit den Arbeitsbedingungen des Bildungspersonals (siehe die folgenden Abschnitte) werden anders behandelt als andere Kategorien von Arbeitnehmern, und selbst im Einvernehmen mit den Gewerkschaften ist es nicht möglich, von diesen Regeln abzuweichen. Zum Beispiel befristete Arbeitsverträge, spezifische Arbeitszeiten (wöchentlicher Umfang der direkten pädagogischen Tätigkeit an Schulen und Schuleinrichtungen, die vom Ministerium, der Region, der Gemeinde oder einer Gruppe von Gemeinschaften durchgeführt werden). Die Grenzen bei der Festlegung der Arbeitsbedingungen in Tarifverhandlungen ergeben sich daher heute in erster Linie aus wirtschaftlichen und nicht aus rechtlichen Beschränkungen. Der Arbeitnehmer hat anspruchsberechtigten Urlaub während eines Jahres für die persönliche Aus- und Weiterbildung. 5 Tage für die Vorbereitung von Prüfungen im Sekundarbereich, 10 Tage für die Vorbereitung von Prüfungsprüfungen oder vorbereitung auf Bar-Prüfung, 5 Tage für die Teilnahme an professionellen Seminaren und 2 Tage für Prüfungen über spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten. Der Schulleiter entscheidet nach Zustimmung des Schulausschusses über den Beginn und die Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Stellt ein Bildungsinspektor fest, dass der Schulleiter beim Abschluss oder bei der Kündigung von Arbeitsverträgen gegen Rechtsvorschriften verstoßen hat, ergreift der Bildungsinspektor Maßnahmen im Rahmen seiner Zuständigkeit und im Einklang mit einem besonderen Rechtsakt. Der Arbeitnehmer, der verpflichtet ist, eine Zulassungsprüfung abzulegen oder an einer kontinuierlichen beruflichen Weiterentwicklung teilzunehmen, oder verpflichtet ist, eine Ausbildung in Pädagogik, Psychologie, Didaktik und Methodik zu erwerben, hat Anspruch auf bezahlten Urlaub für die Prüfungsvorbereitung und -aufnahme.

Der Arbeitnehmer hat anspruchsberechtigten Urlaub während eines Jahres für die persönliche Aus- und Weiterbildung. Die Lehrer in den Grundschulen führen Klassen und andere Formen der unmittelbaren pädagogischen Arbeit mit den Schülern durch, übernehmen die Rolle des Klassenmeisters und führen Aktivitäten durch, die sich aus der Art und dem Umfang der pädagogischen Arbeit ergeben.